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Welche Farben und Materialien bevorzugen Sie im Bad?
Viele Menschen legen Wert auf ein ansprechendes Design in ihrem Badezimmer. Sie möchten nicht nur einen Ort zum Entspannen und Pflegen, sondern auch einen Raum, der ihre Persönlichkeit und ihren Geschmack widerspiegelt. Ein Designbad ist mehr als nur eine funktionale Nasszelle, es ist eine Visitenkarte für Ihren Stil.
Wählen Sie eine klare Linienführung. Ein Designbad zeichnet sich durch eine puristische und minimalistische Gestaltung aus. Das bedeutet, dass Sie auf überflüssige Dekorationen und Schnörkel verzichten sollten. Stattdessen sollten Sie sich für moderne, schlichte Wannen, eckige Waschbecken und gradlinige Möbel entscheiden, die eine harmonische und ruhige Atmosphäre schaffen.
Setzen Sie auf hochwertige Materialien. Ein Designbad sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch langlebig und pflegeleicht sein. Dazu gehören kühle, glänzende Oberflächen wie Glas, Edelstahl oder Keramik, die einen edlen Kontrast zu den warmen Holztönen der Möbel bilden. Außerdem sollten Sie sich für Designarmaturen in edlem Chromglanz und einer Dusche mit Echtglas entscheiden, die Ihrem Badezimmer einen Hauch von Luxus verleihen.
Spielen Sie mit Licht und Farbe. Ein Designbad sollte nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch sein. Deshalb sollten Sie auf eine gute Beleuchtung achten, die Ihr Badezimmer in das richtige Licht rückt. Sie können zum Beispiel indirekte Lichtquellen wie LED-Streifen oder Spots verwenden, die für eine gemütliche Stimmung sorgen. Außerdem können Sie mit Farben experimentieren, die Ihrem Badezimmer einen individuellen Charakter geben. Ob Sie sich für ein klassisches Weiß, ein elegantes Schwarz oder einen frischen Farbakzent entscheiden, hängt ganz von Ihrem Geschmack ab.
Eine Möglichkeit, Ihr Badezimmer zu gestalten und zu verschönern, ist die Anwendung eines minimalistischen Designs. Minimalismus ist ein Designstil, der sich durch Einfachheit, Klarheit und Effizienz auszeichnet. Er verwendet wenige Farben und Materialien, klare Linien und Formen und viel Licht, um ein Gefühl von Raum und Ruhe zu schaffen. Minimalismus ist ideal für kleine Badezimmer geeignet, da er ihnen ein offenes und luftiges Aussehen verleiht.
Wählen Sie eine neutrale Farbpalette. Vermeiden Sie zu viele oder zu grelle Farben, die das Auge ablenken oder das Badezimmer überladen können. Stattdessen sollten Sie sich für eine begrenzte Palette von neutralen Farben wie Weiß, Grau oder Schwarz entscheiden, die eine ruhige und harmonische Atmosphäre schaffen.
Wählen Sie einfache und pflegeleichte Materialien. Vermeiden Sie Materialien, die das Badezimmer unordentlich oder schwer zu reinigen machen können. Stattdessen sollten Sie sich für Materialien wie Glas, Keramik oder Metall entscheiden, die ein glattes und sauberes Aussehen verleihen.
Wählen Sie klare und geometrische Formen. Vermeiden Sie zu viele oder zu verspielte Formen, die das Badezimmer chaotisch oder unruhig machen können. Stattdessen sollten Sie sich für Formen wie Quadrate, Rechtecke oder Kreise entscheiden, die ein ordentliches und symmetrisches Aussehen verleihen.
Vermeiden Sie zu wenig oder zu dunkles Licht, das das Badezimmer klein oder düster machen kann. Stattdessen sollten Sie sich für viel Licht entscheiden, sowohl natürliches als auch künstliches, dass das Badezimmer hell und geräumig macht. Nutzen Sie große Fenster oder Dachfenster, um natürliches Licht einzulassen, und verwenden Sie LED-Leuchten oder Spiegellampen, um künstliches Licht zu erzeugen.
Wählen Sie wenige und funktionale Gegenstände. Vermeiden Sie zu viele oder zu unnötige Gegenstände, die das Badezimmer überfüllt oder unpraktisch machen können. Stattdessen sollten Sie sich für Gegenstände entscheiden, die sowohl nützlich als auch dekorativ sind. Nutzen Sie offene Regale oder Aufbewahrungsboxen, um Ihre Sachen zu organisieren, und verwenden Sie Möbelstücke oder Armaturen, die sowohl komfortabel als auch stilvoll sind.
Ein barrierefreies Bad ist ein Badezimmer, das so gestaltet ist, dass es für alle Menschen, unabhängig von ihrem Alter oder ihrer körperlichen Verfassung, leicht zugänglich und benutzbar ist. Es bietet nicht nur mehr Komfort und Sicherheit, sondern auch mehr Flexibilität und Unabhängigkeit.
Das Bad ist geräumig und ebenerdig gestaltet, ohne Stolperfallen oder Hindernisse.
Die Türen sind breit genug, um einen Rollstuhl oder einen Rollator durchzulassen, und haben leichtgängige Griffe oder Schiebetüren.Der Bodenbelag ist rutschfest, wasserabweisend und pflegeleicht.
Die Armaturen sind ergonomisch geformt und leicht zu bedienen, zum Beispiel mit Einhebelmischern oder Sensoren.
Die Sanitärobjekte sind höhenverstellbar oder haben eine angenehme Sitzhöhe, zum Beispiel bei der Toilette oder dem Waschbecken.
Die Beleuchtung ist hell und blendfrei, um die Orientierung zu erleichtern und die Stimmung zu verbessern.
Die Farbgestaltung ist freundlich und kontrastreich, um die Wahrnehmung zu unterstützen und das Ambiente zu erhöhen.
Erhöht den Wohnkomfort und die Lebensqualität, indem es mehr Platz, Bewegungsfreiheit und Wohlbefinden bietet.
Erhöht die Sicherheit und das Vertrauen, indem es Stürze, Verletzungen und Hilfsbedarf vermeidet oder reduziert.
Erhöht die Zukunftssicherheit und die Wertsteigerung der Immobilie, indem es sich an veränderte Bedürfnisse anpasst oder potenzielle Käufer anspricht.
Erhöht die Ästhetik und den Stil des Badezimmers, indem es moderne und elegante Lösungen bietet, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen.
Barrierefreie Bäder sind nicht nur für Menschen im Alter oder mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen eine Bereicherung. Sie bieten auch Komfort und Erleichterung für Menschen mit temporären Einschränkungen, wie zum Beispiel nach einer Verletzung oder Operation.
Die Planung eines barrierefreien Bades sollte sorgfältig erfolgen, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Es gibt Normen, wie die DIN 18040-2, die Richtlinien für die barrierefreie Gestaltung von Wohnräumen vorgeben. Diese Normen sind zwar nicht bindend für private Haushalte, bieten aber eine gute Orientierungshilfe für die Planung. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern!
Für den Umbau zu einem barrierefreien Bad gibt es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, wie Zuschüsse von Kranken- und Pflegeversicherungen oder Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Bundesländer.